An dieser Stelle werden ausgewählte Publikationen / Arbeiten / Diskussionspaiere zur Verfügung gestellt.

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2009

Diplomarbeit
Simulation von elektrischen Fahrzeugkonzepten für PKW
Verbesserungspotential der Elektromobilität bei Verbrauch und Emissionen im Lebenszyklus

In dieser Diplomarbeit wird im speziellen die Sachlage der Elektromobilität erarbeitet und auf notwendige zukünftige Entwicklungen im PKW-Sektor des motorisierten Individualverkehrs eingegangen.Das Verbesserungspotential bei Verbrauch und Emissionen (CO2, NOx, HC, CO, Partikel) wurde im Typenprüfzyklus (NEDC) und im realen Verkehr (CADC) simuliert. Mittels Daten aus einer Lebenszyklusanalyse vom Programm GEMIS wurden die simulierten Ergebnisse auf den gesamten Lebenszyklus erweitert und für die gewählten Fahrzeugkonzepte übersichtlich dargestellt.

2010

 

Artikel
Globalisierung braucht „Globalverstand“
Ein neues Verständnis vom Gang der persönlichen Handlung auf unserem Planeten

Geschichtlich gewachsen aber gegenwärtig einzigartig in der Entwicklung des Menschen sind die globalen Einflüsse vieler Lebensbereiche. Konsum, Ernährung, Mobilität, Geld zur Bank bringen, Arbeit, Freizeitbeschäftigung und viele mehr gehören dazu. Sind wir bemüht um ein Leben in Verantwortung, braucht es ein Verständnis für große Zusammenhänge. Auch wenn diese, in ihrer Komplexität, intellektuell nicht mehr gänzlich zu erfassen sind. Dieser Herausforderung stellt sich der neue Begriff „Globalverstand“ mit Unterstützung vom Ökologischen Fußabdruck.
Glocalist Review, Ausgabe 226 / 2009, 09.03.2009

 

Heftbeilage
Mobilität - Schwerpunkt Elektromobilität
Sustainable Austria Nr. 50 - Mobilität

Es gibt viele wichtige Gründe, warum wir uns mit der eigenen Mobilität bzw. unserem indirekten Einfluss auf Mobilität durch z. B. unser Konsumverhalten oder Ernährungsverhalten beschäftigen sollten. Ökonomie, Ökologie, Soziolo-gie, Ethik etc. treffen sich in der Mobilität und ringen nach vereinten Lösungen.
SOL - Zeitschrift für Solidarität, Ökologie und Lebensstil Nr. 139 Frühjahr 2010; www.nachhaltig.at

 

Artikel
Elektromobilität im Sinne aller
Elektrifizierte Antriebe und Gerechtigkeit

Das derzeitige westliche Mobilitätsverhalten geht weit über ein naturverträgliches Maß hinaus. Der Nutzen für den Menschen liegt in der einen Waagschale, Umweltbelastungen, Klimawandel und Ressourcenabhängigkeit liegen in der anderen. Keine Hightech-Strategie für Antriebskonzepte wird uns aus der ökosozialen Krise führen, da zusätzlich genutzte Ressourcen unwiederbringlich verbraucht sind. Der Schieflage im ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Bereich lässt sich nur mit Staaten übergreifenden Lösungsansätzen und der politischen Entscheidung mit Globalverstand begegnen.
Politische Ökologie - 120, Juli 10_28. Jahrgang, www.politische-oekologie.de

 

Artikel
Elektromobilität und Jagdausübung
Die achtsame Bewegung bei der Ökojagd

Dieser Beitrag zu einer ökologisch verträglichen Jagdausübung beschäftigt sich mit den Mobilitäts-Einflüssen auf unsere Umwelt und dem Verbesserungspotential durch Elektromobilität. Wie können wir die Wege einer Ökojagd zukunftsfähig meistern? Die wahre ÖkojägerIn scheut generell keine Radfahrt oder einen Fußmarsch. Alle haben das Revier jedoch nicht vor der Haustüre und es bleiben wenige Transportfahrten und sonstige Sonderfahrten. Für diese Fahrten ist das mit Ökostrom geladene Elektrofahrzeug eine naturverträglichere Möglichkeit mit Zukunft.
Ökojagd - Magazin des Ökologischen Jagdverbandes; Ausgabe 4 - November 2010; http://www.oejv.de

 

2011


Artikel

Elektroauto ist ein Landauto, kein Stadtauto
Über die Chancen der Elektromobilität in der ländlichen Region 

Wenn es E-Fahrzeuge geben soll, dann brauchen wir für diese technische Weiterentwicklung sinnvolle Anwendungen, mit möglichst effizientem Einsatz und ein faires Maß an Mobilität für alle Menschen unterschiedlicher Regionen.
Umweltjournal - Jänner 2011 - Ausgabe 1, S8; http://www.umweltjournal.at/

 
Artikel
Temperatur steigt – Armut auch
Eine lösungsorientierte Auseinandersetzung mit „Agro-Treibstoffen“.

In einer Welt mit begrenzter Biokapazität gilt: Kaufkraft saugt Biomasse ab. Wir haben immer mehr Kaufkraft für unseren Tank zur Verfügung als die hungernden Kinder neben den Feldern. Die Kauflust für Nahrungsmittel ist zumindest durch unsere Magengröße doch irgendwann begrenzt – die Kauflust für Energie ist aber nach oben offen! Absolut unersättlich!
SOL - Zeitschrift für Solidarität, Ökologie und Lebensstil Nr. 145 Frühjahr 2011; http://nachhaltig.at/SOL145.pdf

 

 

2012


Artikel

Ecodesign - für Konsumsucht oder Suffizienz?
Es gibt kein nachhaltiges Produkt, nur eine sinnvolle Nutzung unserer Hilfsmittel! 

Unter Design verstehen wir in der Regel die „Verschönerung“ unserer Produkte. Das birgt die große Gefahr, dass wir diese dann umso lieber kaufen oder öfter verwenden. Das wäre dann nicht mehr „Ecodesign“ sondern „Ökonomdesign“.
UmweltJournal - Mai 2012 - Ausgabe 3

 

2013


Artikel

Gebrauch von Verkehrsmitteln auf unserem Planeten
Wir haben die Qual der Wahl

Unter Design verstehen wir in der Regel die „Verschönerung“ unserer Produkte. Das birgt die große Gefahr, dass wir diese dann umso lieber kaufen oder öfter verwenden. Das wäre dann nicht mehr „Ecodesign“ sondern „Ökonomdesign“.
Das Permakultur Magazin Nr. 49, Jänner bsi April 2013

 

2014

 

Argumentarium
Argumente: Thema Elektromobilität
Zusammengestellt für das Projekt Gränzgänge 2014

Wussten sie schon, ... was der Unterschied zwischen Range-Extender und Plug-In-Hybrid Auto ist?
... Laden am besten langsam erfolgen sollte?
…was der Unterschied von einem Elektro-Fahrzeug betrieben mit Ökostrom und konventionellem Strom aus Österreich ist? ect.

 

Alle Publikationen von Michael Schwingshackl können hier überblickt werden.

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